RSSTG Aktuell

Austausch mit Legé

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Vom 11.-19. Oktober 2018 besuchten 13 Schüler und 2 Lehrerinnen vom Collège Sainte-Anne aus Legé die Realschule St. Georgen. Im Rahmen des Schüleraustausches wurden sie sehr nett empfangen, besuchten am ersten Tag das Rathaus und meisterten zahlreiche Tandemaufgaben bei einer Waldrallye nachmittags durch den Hochwald. Das Wochenende verbrachten die Kinder in den Familien. Montag gings dann nach dem Besuch der Unterrichtsstunden zu einem Halbtagsausflug in den Uhrenpark Eble zur Besichtigung der großen Kuckucksuhr und danach in die Vogtsbauernhöfe. Am Dienstag wurde ein Ausflug zu Ritter Sport nach Waldenbuch und ins Daimler-Museum nach Stuttgart organisiert. Das Programm vom Mittwoch bestand aus einem Holzworkshop für die Franzosen in der Schule, der Nachmittag war zur freien Verfügung in den Familien. Den letzten Tag verbrachte die Gruppe in den Pfahlbauten am Bodensee und bummelte nachmittags durch die schönen Gassen in Konstanz. Am sehr frühen Freitagmorgen traten die Gäste bereits ihre Heimreise an. Zum Gegenbesuch Anfang April reisen dann 17 Schüler aus St. Georgen nach Legé.

Klasse 5c gewinnt den 1. Preis beim Schreib-und Kreativwettbewerb „Big Jump“ zum Welttag des Buches 2018

 

Jedes Jahr veranstaltet die Stiftung Lesen einen Wettbewerb zum Welttag des Buches. Dieses Jahr bekamen die Schülerinnen und Schüler der 4. Und 5. Jahrgangsstufe die Chance, das Buch „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ zu lesen, indem sie die Bücher kostenlos bei lokalen Buchhandlungen abholen konnten. Die Bedingungen für die Teilnahme waren eine Schreibaufgabe, wobei sie einen persönlichen Brief verfassten und eine kreative Aufgabe. Hierbei sollten die Kinder individuell gestaltete Skateboards einsenden, mit welchen sie selbst beim Big Jump Skateboard- Contest mitmachen würden. Rund 700 Klassen und 10.000 Schüler haben deutschlandweit bei diesem Schreib- und Kreativwettbewerb mitgemacht, doch der Klasse 5c der Realschule St. Georgen gelang es, sich durchzusetzen und mit ihren Einsendungen die Jury zu überzeugen. Der Gewinn ist ein spannender Tagesausflug inklusive Hin- und Rückreise und Verpflegung.

Bild & Text Diener

Französisch Exkursion 2018

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33 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 7-9 waren vom 14.-15. Mai 2018 in Lothringen unterwegs - auf den Spuren des Ersten Weltkriegs. 2018 ist Gedenkjahr für 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs. Zunächst besichtigten wir die deutsch-französische Firma Villeroy & Boch an ihrem Stammsitz in Mettlach. Anhand der Firmengeschichte konnten wir sehr viel über die Geschichte zwischen Deutschland und Frankreich erfahren, bekamen eine Führung durch die Ausstellung zur Tischkultur und durften selbst Teller gestalten und mit nach Hause nehmen. Auf dem Campingplatz in Verdun angekommen, bezogen wir die Mobilhomes und freuten uns auf ein gemeinsames Abendessen in einer Brasserie in Verdun. Nach einem Spaziergang durch die Stadt wurde uns dort ein sehr leckerer Spezialitätenteller mit Quiche Lorraine und Apfeltarte als Nachtisch serviert. Der zweite Tag startete mit einer Besichtigung von Fleury, eines der zerstörten Dörfer aus dem Ersten Weltkrieg. Der weitere Weg führte uns über die Schlachtfelder bis zum Beinhaus Ossuaire in Douaumont. Ein Film bereitete uns dort auf die Arbeit auf dem Friedhof vor. Dort arbeiteten die Schüler mit Feldpostkarten aus dem Jahr 1916. Nun war Zeit für die Mittagspause. Die Schüler kauften in Gruppen mit französischen Einkaufszetteln im Supermarkt in Verdun die Zutaten für unser Picknick ein. Anschließend besuchten wir auf der Rückfahrt noch die Stadt Nancy, deren schöne und sehenswerte Innenstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Ausgestattet mit macarons und sonstigen Souvenirs, fuhren wir nach zwei intensiven Tagen zurück nach St. Georgen.

Bilder & Text: Schneider

Fächerübergreifende Exkursion nach Obernai / Rosenwiller / Natzweiler-Struthof

Die zehnten Klassen der Realschule St. Georgen machten sich auf den Weg ins Elsaß zu einer besonderen fächerübergreifenden Exkursion

 

Die Schülerinnen und Schüler besuchten zunächst je nach Anmeldung den größten und ältesten jüdischen Friedhof im Elsaß in Rosenwiller. Dort erfuhren sie Näheres zu den Bestattungsritualen im Judentum und der Symbolik der sehr alten Grabsteine. Die anderen Interessenten besichtigten in dieser Zeit die Synagoge im kleinen Örtchen Obernai, die dort exklusiv für die Zehntklässler geöffnet wurde. Schülerinnen und Schüler erfuhren Grundlegendes zum Innerraum und den Gegenständen in der Synagoge. Zwischen der Realschule und Madame Danièle Meyer, welche seit vielen Jahren die St. Georgener Realschülerinnen und Realschüler durch die Synagoge führt, ist inzwischen eine sehr vertrauensvolle Beziehung gewachsen. Als Zeichen der Verbundenheit und der Freundschaft wurde sogar eigens ein Baum für die Realschule in Israel gepflanzt.


Nach einer gemeinsamen Mittagspause beider Gruppen in Obernai fuhr man weiter in das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler-Struthof in den Vogesen. Im einzigen deutschen Lager auf französischem Boden waren von 1941 bis 1944 etwa 52.000 Menschen eingesperrt, von denen 22.000 starben. Auf dem Gelände sind das Lagertor, der Zaun mit Wachtürmen und vier Baracken erhalten, wovon eine der Arrestbunker ist und die anderen das Krematorium mit einem Verbrennungsofen, einem Aufbewahrungsraum für die Urnen sowie einem Raum mit einem Seziertisch für medizinische Versuche an Menschen. Einen starken Gegensatz bot der Blick auf die Villa mit Schwimmbad des Lagerkommandanten. Am Ende der Besichtigung hatten die Schüler die Möglichkeit in das Gebäude mit der Gaskammer zu gehen. Da Natzweiler kein Vernichtungs-, sondern ein Straf- und Arbeitslager war, wurden dort zwar nicht massenhaft Menschen vergast, trotzdem starben Tausende an Krankheiten, Hunger, Erschöpfung oder durch medizinische Experimente. Hunderte, die sich gegen die Nationalsozialisten auflehnten, wurden im Lager hingerichtet. Man kann den Hinrichtungsplatz mit Galgen heute noch sehen.

Text: Ginter Bilder: Merz

5. Klässler der Realschule St. Georgen glänzen mit einem Musical auf der Bühne

 

Ein Musical über Phantasie, Träume und den manchmal schwierigen Weg zur Freundschaft“.

So stand es auf den eigens von den Schülern kreierten Einladungskarten für das Musical, welches am Freitag (04.05.) in der Stadthalle St. Georgen auf die Bühne gebracht wurde.

 

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Mit viel Liebe fürs Detail boten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a (Frau Bettina Frasch) und 5c (Frau Christina Diener) ein mehr als unterhaltsames Programm.

Das Musical, welches im Rahmen einer Projektwoche entwickelt wurde, erzählt vom Buddelschiffkobold Bodo, welcher seit er denken kann in der bauchigen Weinflasche beim eigenbrötlerischen Fischer Harms in seinem kleinen Buddelschiff wohnt. In seinen Träumen, die ebenfalls kreativ und mitreißend erzählt wurden, erlebt er als Buddelschiffpirat die kühnsten Abenteuer. Nicht zuletzt trifft er sogar auf einen waschechten Dinosaurier, der es leid ist nur in Kinofilmen beachtet zu werden.

Als dann auch noch Conny, eine kecke Buddelschiffpiratin, auftaucht, ist das Chaos perfekt. Doch wie es die Idee der Geschichte so will, wird aus anfänglicher Skepsis eine neue Freundschaft.

 

Der anschließende Applaus des Publikums in der gut gefüllten Stadthalle belohnte überaus motivierte Schülerinnen und Schüler.

Neben den Mitgliedern der Klassen 5a und c bestand das Projektensemble aus einer Kulissengruppe (6b/Frau Melanie Hauser) sowie Herrn Simon Merkle als Chorleiter.

Die Bewirtung erfolgte durch die Klasse 5b (Frau Julia Deck).